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Gattung Trox Fbr. |
Coleoptera - Lamellicornia - Trogidae |
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Von Arved Lompe (n. E. Reitter, W. Machatschke, J. Barnaud) Informieren Sie mich bitte über Fehler oder Ergänzungen über mailbox@lompe.de |
Baraud J. (1992): Coléoptères Scarabaeoidea d'Europe Féderation Française des Sociétés de Sciences Naturelles. Faune de France 78:1-856 Private Datei p. 26 |
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Bauch aus 5 Sterniten bestehend; Fühler 10-gliederig. Die Augen sind hier ungeteilt; die Hinterschenkel und Hinterschienen sind schmal, die Vorderschenkel haben eine Rinne zum Einlegen der Schienen, ihr unterer Rand ist nach vorne blattartig erweitert. Klauen hornig, normal geformt. Von einigen Arten sind die Larven beschrieben worden. Sie leben von trockenen tierischen Stoffen; man findet sie an trockenen Knochen, Hufen, oft auch an Feldrändern unter Filzstücken und Tuchlappen, aber auch im Moder alter Laubbäume und in Nestern von Vögeln und Kleinsäugern. |
In Europa und Nordafrika 29 Arten. |
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#1 |
Tabelle der Arten Mitteleuropas. ...2 |
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Europäische Arten nach Baraud (l.c.). ...8 Baraud (l.c.) hat nicht alle Im Paläatktischen Katalog angeführten Arten behandelt. Die fehlenden siehe ...99 |
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#2 |
Die oft nur auf oder hinter den Höckerchen der Flügeldecken vorhandenen Börstchen sind schwarz [Abb.1] (seitlich betrachten!). Schwarz, Halsschild mit einer Mittelfurche und jederseits einigen glatteren Buckeln, Flügeldecken mit seichten Streifen, ihre abwechselnd breiteren und schmaleren Zwischenräume mit glänzenden Höckerreihen [Abb.2] [Abb.3], die entsprechend der Breite größer oder kleiner sind. 7-10 mm [Abb.4]. B: An trockenen Hängen nicht häufig bis selten. D: Westeuropa, Südeuropa; von der Rheinprovinz bis Baden/Württemberg. ...perlatus (Goeze, 1777) (=subterraneus Geoffr.) (=chevrolati Har.)
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Die Börstchen auf den Flügeldecken sind gelblich oder rotbraun bis dunkelbraun [Abb.5]. ...3 |
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#3 |
Die abwechselnden Zwischenräume der Flügeldeckenstreifen etwas erhabener als die andern und gleichzeitig mit etwas größeren Höckern oder deutlicheren Erhabenheiten als die andern besetzt. Die Börstchen stehen daselbst gruppenweise hinter den mehr oder weniger deutlichen Erhabenheiten oder sie sind auf den abwechselnden Zwischenräumen stärker, büschelförmig angeordnet. ...4 |
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Alle Zwischenräume der Flügeldecken gleichartig geformt, eben, und gleichartig skulptiert, die Börstchen sind daselbst entweder in regelmäßigen, einfachen Reihen, oder undeutlich fleckig angeordnet. ...6 |
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#4 |
Die Streifen der Flügeldecken (rot) sind wenig schmäler als die dazwischen befindlichen Zwischenräume (grün) und +/- stark, an den Seiten gröber, grubig punktiert, die Punkte füllen den Doppelstreif ganz aus [Abb.6]. Die abwechselnd höheren Zwischenräume mit flachen, länglichen, dicht beborsteten Erhabenheiten besetzt [Abb.7]. Seiten der Flügeldecken sehr kurz bewimpert. Schwarz, Fühler rostrot [Abb.8]. 8-9 mm. B: Bevorzugt in sandigen Gegenden. D: Bei uns überall, aber ziemlich selten. ...sabulosus (L., 1758)
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Die (Doppel-)Streifen der Flügeldecken um vieles schmäler als die umgebenden Zwischenräume, nur schwach, oft kaum sichtbar punktiert [Abb.9]. ...5 |
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#5 |
Flügeldecken auf den abwechselnden Zwischenräumen mit größeren und glatteren, gereihten Höckern besetzt [Abb.10], die rötlichen Börstchen stehen büschelförmig am Hinterrand der Höckerchen [Abb.11] [Abb.12]. Prosternalfortsatz beulenartig und in der Mitte eingedrückt. Größer: 9-11 mm. Schwarz, die Fühler braun. B: An trocknen, sandigen Stellen, besonders häufig an Gewöllen. D: Fast ganz Europa. Bei uns die häufigste Art. ...hispidus (Pont., 1763)
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Flügeldecken auf den abwechselnden, nur sehr schwach erhöhten Zwischenräumen mit flachen, länglichen und gereihten Borstenflecken besetzt, ohne Höcker [Abb.13] [Abb.9] [Abb.14]; auf den niedrigeren, geraden Zwischenräumen mit einzelnen, sehr kleinen Borstentüpfelchen geziert. Prosternalfortsatz kurz, spitz [Abb.15]. Körper kleiner und länglicher, mehr parallel, schwarz oder schwarzbraun, Fühler rostrot; 5-7 mm. B: Nidikole Art, die ihre Entwicklung in Vogelnestern durchmacht. D: Fast Kosmopolit. In niederen Lagen nicht selten, in den Alpen sporadisch und selten. ...scaber (L., 1767)
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#6 |
Flügeldecken auf den Zwischenräumen ohne regelmäßige und vollständige Börstchenreihe. ...7 |
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Flügeldecken auf den Zwischenräumen mit regelmäßiger und vollständiger, gelber Börstchenreihe [Abb.16] [Abb.17]. Rostbraun, matt, Flügeldecken mit Doppelstreifen, in denselben mit feinen, seichten Punktreihen [Abb.18]. Seitenrand des Körpers lang bewimpert. 6-7,5 mm. B: Am Eingang von Fuchs- bzw. Kaninchenbauen, an Aas. An den Fundstellen vielfach in Anzahl. D: Osteuropa und nordöstliches Mitteleuropa, selten. ...eversmannii Kryn., 1832
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#7 |
Größer: 10-13 mm. Körper robust gebaut, schwarz, matt, Fühler rotbraun, Flügeldecken mit feinen, seichten Doppelstreifen, in denselben seicht punktiert, alle Zwischenräume mit kleinen, gereihten, gelblichen Börstchenflecken [Abb.19]. B: An trockenen Tierkadavern, Resten von Pferdehufen oder anderen tierischen Abfällen, unter trockenen Vogelkadavern in sandigen Gegenden, meist im Sande eingegraben. D: Osteuropa und östliches Mitteleuropa, im Osten lokal, vereinzelt und selten. ...cadaverinus Illiger, 1801 |
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Kleiner: 6 mm. Körper ziemlich langgestreckt, braunschwarz, glänzend, Flügeldecken mit sehr groben und tiefen Punktstreifen, die Zwischenräume schmal und etwas verrunzelt, schmäler als die Punkte, die Börstchen äußerst kurz und zerstreut verteilt [Abb.20], Seitenrand sehr kurz bewimpert. B: Nidikole Art. Lebt bei Höhlenbrütern oder im Mulm von Baumhöhlen, in denen Vögel vorher gebrütet haben. D: Vikariiert mit eversmanni. Westeuropa und Mitteleuropa mit Ausnahme der Ebene und des Ostens. Überall nur stellenweise und sehr selten. ...perrisii Fairm., 1868 |
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#8 |
Zumindest auf den Flügeldecken sind die Börstchen schwarz oder pechschwarz [Abb.1]. ...9 |
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Durchgehend hellbraune Börstchen [Abb.5]. ...12 |
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#9 |
Flügeldecken mit gereihten Grübchen, die durch große, glatte Stellen getrennt sind, die die Zwischenräume verbinden; ohne erkennbare Höcker. D: Korsika, Sardinien. ...cribrum Gene, 1836 |
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Zwischenräume nicht miteinander verbunden, mit deutlich ausgeprägten Höckern. ...10 |
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#10 |
Seitenrand der Flügeldecken mit einer Reihe bräunlich-schwarzer Borsten die mindestens so lang wie die größte Breite der Epipleuren sind; die Borsten an den Seiten und der Basis des Halsschilds sind ebenfalls dunkelbraun und ebenfalls sehr lang. Der Halsschild ist flach chagriniert und gleichmäßig dicht punktiert. D: Spanien. ...cotodognanensis Compte, 1986 |
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Seitlicher Rand der Flügeldecken mit einer Reihe sehr kurzer Haare; die Haare an den Seiten des Halsschildes sind sehr dick und sehr kurz. Halsschild mit stark ausgeprägten Reliefs, die erhabenen Teile zwischen den großen Punkten glatt. ...11 |
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#11 |
Ungerade Zwischenräume mit wenigen Höckern, diese deutlich größer als die der geraden Zwischenräume [Abb.4]. Die Streifen winden sich um die großen Höcker [Abb.2] [Abb.4]. Siehe perlatus perlatus LZ >>>2 |
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Ungerade Zwischenräume mit doppelt so vielen Höckern die kaum größer sind als die der geraden Zwischenräume. Streifen annähernd gerade. D: Spanien, Portugal. ...perlatus hispanicus Harold |
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#12 |
Zwischenräume mit einer Reihe sehr feiner, dicht gepackter Körnchen, die jeweils ein kleines, aufrechtes Haar tragen [Abb.17]. Habitus [Abb.18]. Siehe eversmannii LZ >>>6 |
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Ungerade Zwischenräume mit mehr oder weniger großen Höckern die ganz oder teilweise mit Haaren bedeckt sind oder mit einer Haarreihe am hinteren Rand; gerade Zwischenräume meist mit kleineren Höckern, die selten zu Körnchen reduziert sind. In einem Fall (T. transversus Reiche) finden sich weder Körnchen noch Höcker, sondern nur ein Netz aus großen, glatten Runzeln. ...13 |
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#13 |
Die Seiten des Halsschilds sind vor den sehr spitz und nach hinten gerichteten Hinterwinkeln sehr breit ausgerandet. Die Flügeldecken sind mit großen Runzeln bedeckt, die die Zwischenräume verbinden; Streifen nur durch locker angeordnete Punkte angedeutet. D: Griechenland. ...transversus Reiche, 1856 |
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Die Seiten des Halsschilds sind vor den Hinterwinkeln nicht oder nur schwach ausgerandet. Diese sind +/- deutlich, aber niemals spitz. Die Zwischenräume sind gut ausgeprägt; die Streifen sind deutlich eingerissen und dicht punktiert. ...14 |
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#14 |
Der Seitenrand der Flügeldecken ist mit langen Borsten besetzt, die mindestens so lang sind wie die größte Breite der Epipleuren. Die ungeraden Zwischenräume der Flügeldecken sind kaum breiter als die geraden, aber mit deutlich größeren, abgeflachten Höckern. D: Italien, Spanien, Kaukasus, Nordafrika. ...granulipennis Fairmaire, 1852 |
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Der Seitenrand der Flügeldecken ist mit einer Reihe viel kürzerer Borsten versehen (Ausnahme: T. morticinii Pallas. ...15 |
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#15 |
Alle Zwischenräume sind gleich breit und tragen abgeflachte Höcker, die bei den ungeraden Zwischenräumen nicht größer oder höher sind als bei den geraden. ...16 |
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Die ungeraden Zwischenräume sind breiter als die geraden und tragen größere und höhere Höcker. ...18 |
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#16 |
Kleine Art (6 mm). Flügeldeckenstreifen tief, fast so breit wie die die gewölbten Zwischenräume. Der Seitenrand der Flügeldecken ist mit einer Reihe sehr kurzer Borsten besetzt, die deutlich kürzer sind als die auf der Scheibe. Siehe perrisii LZ >>>7 |
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Mittelgroße oder große Arten (8-14 mm). Flügeldeckenstreifen wenig tief, im Grunde flach, zwei- bis dreimal weniger breit als die Zwischenräume, die flach oder sehr leicht gewölbt sind. Seitenrand der Flügeldecken mit mindestens so langen Borsten wie auf der Scheibe. ...17 |
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#17 |
Basis des Halsschildes mit einem großen, punktfreien Bereich auf jeder Seite. Die Zwischenräume der Flügeldecken tragen eine Reihe großer, eng beieinander liegender, abgeflachter, kahler Höcker, die an ihrem hinteren Rand höchstens zwei bis fünf kleine Borsten tragen. Seitenrand der Flügeldecken mit einer Reihe relativ langer Borsten. D: Südrußland. ...morticinii Pallas, 1781 |
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Basis des Halsschildes ohne punktfreie Bereiche. Die Zwischenräume der Flügeldecken sind fast flach, mit kaum erhabenen Buckeln, die nur durch die Umrandung mit einer Reihe kurzer Haare deutlich erkennbar sind. Seitenand der Flügeldecken mit einer Reihe normal langer Borsten. Siehe cadaverinus LZ >>>7 |
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#18 |
Flügeldeckenzwischenräume mit sehr laggestreckten, leicht erhabenen Höckern, die nur an der Behaarung erkennbar sind. ...19 |
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Flügeldeckenzwischenräume mit ovalen oder rechteckigen, glatten Höckern, nur an den Hinterrändern oder, sehr selten, in der Hinterhälfte behaart. ...20 |
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#19 |
Kleine Art (5-7 mm). Schmale Flügeldeckenstreifen mit flachen Punkten, deren Ränder fast gerade sind [Abb.14] [Abb.9]. Schildchen schmal und gestreckt. Siehe scaber LZ >>>5 |
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Mittelgroße Art (8-9 mm). Die Flügeldeckenstreifen sind fast so breit wie die geradzahligen Zwischenräume, mit großen, tiefen Punkten, deren Ränder deutlich gewellt sind [Abb.21]. Das Schildchen ist an der Basis breit [Abb.6]. Siehe sabulosus LZ >>>4 |
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#20 |
Halsschild ziemlich glatt und auf den erhabenen Bereichen sehr spärlich punktiert. Die Seiten des Halsschildes sind hinten breit gerundet, vor den kaum oder gar nicht ausgeprägten Hinterwinkeln nicht oder nur sehr schwach ausgerandet. Die Zwischenräume der Flügeldecken sind bandförmig, die ungeradzahligen etwas breiter als die geradzahligen, mit meist rechteckigen, abgeflachten Höckern, die am Hinterrand mit einer Reihe von 4 bis 10 Haaren versehen sind. D: Iberische Halbinsel, Nordafrika, Levante. ...leonardii Pittino, 1983 |
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Halsschild dicht punktiert, manchmal weniger ausgeprägt an den erhabenen Bereichen der Scheibe. Die Seiten des Halsschilds sind vor den gut ausgeprägten oder hervortretenden Hinterwinkeln leicht ausgerandet. Die Zwischenräume der Flügeldecken sind mit deutlichen, ovalen Höckern versehen, auf den ungeraden deutlich größer als auf den geraden. ...21 |
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#21 |
Brachyptere Art. Schulterbeule nicht hervortretend [Abb.22]. Borsten auf den Flügeldecken sehr klein. D: Italien, Malta, Iberische Halbinsel, Nordafrika. ...fabricii Reiche, 1853 |
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Geflügelte Arten. Schulterbeule stark hervortretend. ...22 |
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#22 |
Die Punktierung des Halsschilds ist an den vertieften Stellen stark und dicht, an den erhabenen Stellen sehr spärlich, wo sie aus einer Mischung von relativ großen und feinen Punkten besteht. Die ungeraden Zwischenräume der Flügeldecken sind etwas breiter als die geraden und tragen große, leicht verlängerte, leicht konvexe ovale Höcker, die am hinteren Rand eine Reihe von zwei bis fünf Haaren tragen. Die Höcker der geraden Zwischenräume sind halb so groß wie die der ungeraden. D: Griechenland, Ukraine, Kleinasien. ...klapperichi Pittino, 1983 |
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Die Punktierung des Halsschilds ist stark und dicht und nahezu gleichmäßig über die gesamte Oberfläche verteilt. Die ungeraden Zwischenräume der Flügeldecken haben ovale, verlängerte und stark gewölbte Höcker, die der geraden haben kleinere oder sehr kleine Höcker. ...23 |
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#23 |
Ungerade Zwischenräume der Flügeldecken mit großen, ovalen, deutlich gewölbten Höckern, deren Abstand mindestens ihrer Länge entspricht. ...24 |
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Ungerade Zwischenräume der Flügeldecken mit länglichen, ovalen, deutlich gewölbten Höckern, deren Abstand deutlich kürzer ist als ihre Länge. ...25 |
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#24 |
Höcker der ungeraden Zwischenräume in der ganzen hinteren Hälfte beborstet. Geradzahlige Zwischenräume mit sehr kleinen Höckern, manchmal sogar abwechselnd mit einfachen Körnchen. Die Streifen sind stark gewunden und deutlich schmaler als die geraden Zwischenräume. D: Südosteuropa. ...litoralis Pittino, 1991 |
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Höcker der ungeraden Zwischenräume nur am hinteren Rand mit längeren Borsten. Gerade Zwischenräume mit mehr oder weniger erloschenen Höckern, manchmal durch Körnchen ersetzt. Die Streifen sind sehr leicht gewellt und fast so breit wie die geraden Zwischenräume. D: Südosteuropa. ...niger P. Rossi, 1792 |
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#25 |
Die Höcker der geraden Zwischenräume sind kleiner, ein Drittel bis halb so groß wie die der ungeraden, annähernd kreisförmig und gut abgegrenzt [Abb.10]. Die Höcker der ungeraden Zwischenräume weisen am hinteren Rand eine Reihe von drei bis fünf Haaren auf [Abb.12]. Siehe hispidus LZ >>>5 |
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Die Höcker der geraden Zwischenräume sind deutlich kleiner als die der ungeraden, mit denen sie mehr oder weniger durch Querkiele verbunden sind. Die Höcker der ungeraden Zwischenräume sind in ihrer gesamten hinteren Hälfte behaart. |
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D: Korsika, Sardinien. ...nodulosus Harold, 1872 |
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#99 |
In der Tabelle fehlende Arten: D: Marokko. ...aproximans Escalera, 1914 D: Korsika, Sardinien. ...clathratus Reiche, 1861 |
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D: Kanarische Inseln, Nordafrika. ...confluens Wollaston, 1864 |
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D: Libanon. ...cyrenaicus Pittino, 2011 |
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D: Algerien. ...elkantaraensis Pittino, 2011 |
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D: Pyrenäen, Iberische Halbinsel. ...hispanicus Harold, 1862 |
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D: Algerien, Libanon, Tunesien. ...martini Reitter, 1892 |
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D: Levante. ...mixtus Harold, 1872 |
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D: Südosteuropa, Kleinasien. ...sordidatus Balthasar, 1936 |
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D: Nordafrika. ...strandi Balthasar, 1936 |
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D: Großbritannien. ...lutosus Marsham, 1802 (nomen dubium)
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aproximans cadaverinus clathratus confluens cotodognanensis cribrum cyrenaicus elkantaraensis eversmannii fabricii granulipennis hispanicus hispanicus (perlatus) hispidus klapperichi leonardii |
litoralis lutosus martini mixtus morticinii niger nodulosus perlatus perrisii sabulosus scaber sordidatus strandi transversus |
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Erstellt am: 12.06.2013 Letzte Aktualisierung: 06.07.2025 - 18:15:45 Mit Determin (V4.2.390-5) von: Arved Lompe Vorherige Version |
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