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Gattung Erotides Waterhouse, 1879 |
Coleoptera - Polyphaga - Tarsen-5-5-5 - Lycidae |
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Kleine, R. (1942): Bestimmungstabelle der Lycidae in: Bestimmungstabellen der europäischen Coleopteren (Reitter), Hrsg. E. Reitter, 123, E. Reitter, Paskau (Troppau), Private Datei |
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Von Platycis abgespaltene Gattung. Die generischen Unterschiede, die das begründen, sind mir nicht bekannt. Der Name wird bei Kleine (l.c.) nicht diskutiert. 6 Arten in der Paläarktis, davon 3 in Europa und 1 in Mitteleuropa. |
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#1 |
Halsschild gelb oder rot. Die hellen Körperteile sind hell-lehmgelb. Hell ledergelb, nur die Augen und das 3.-9. Fühlerglied granschwarz. In der Flügeldeckengitterung sind alle Zwischenräume noch mit Resten der Sekundärrippe versehen. 7-10 mm. D: Kaukasus, Talysch. ...schneideri Kiesenwetter Halsschild ganz oder teilweise schwarz. ...2 |
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#2 |
Auf dem schwarzen Halsschild sind nur die Areolenrippen mehr oder weniger und die Außenränder schmutzig-gelb. Schwarz, Halsschild und Beine pechschwarz oder violettschwarz, Flügeldecken schmutzig-lehmgelb. Halsschild quadratisch, Areolenrippen scharfkantig, deutlich, gelblich wie der Außenrand. 3.-10. Fühlerglied etwa gleichlang. Schildchen länger als breit, Hinterrand fast gerade. Flügeldecken mit sehr starken Rippen und gleicher Gitterung von sehr wechselnder Gestalt: 5 eckig, quadratisch, rundlich oder ganz formlos, zuweilen fehlen die Sekundärrippen ganz. 5-7 mm. D: Rußland Altai: Semenowsk; China: Tienmu Shan; Japan. ...nasutus Kiesenwetter |
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Der Halsschild ist wie die Flügeldecken schmutzig-orange mit großem schwarzem Mittelfleck, der den Vorder- und Seitenrand weit frei läßt und den Hinterrand nicht immer erreicht [Abb.1]. Unterseite des Körpers, Kopf und Schildchen schwarz, Fühler grauschwarz. Stirn platt, über den großen, dreieckigen Fühlerbeulen schwach eingedrückt. 3. Fühlerglied kürzer als das 4., 4.-10. gleichlang, an Breite nach vorn abnehmend, 11. etwas länger als das 10., alle Glieder dicht, kräftig behaart. Halsschild quadratisch, Vorderrand fast gerade, Vorderecken rechteckig, Seiten hinter der Mitte geschwungen, Hinterecken seitlich vorstehend, Areolen und Ränder sehr scharfkantig. Schildchen schlank, am Hinterrand tief eingekerbt, dicht behaart. Auf den Flügeldecken sind die Primärrippen sehr kräftig, die sekundären sind nur noch an der Basis deutlich, die Gitterung ist sehr unregelmäßig, zum Teil verschwommen. 7-8 mm. D: In weiten Teilen Europas bis Mittelschweden und bis zum westlichen Sibirien, aber nirgends häufig. ...cosnardi (Chevrolat, 1831)
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cosnardi nasutus |
schneideri |
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Erstellt am: 21.08.2025 Letzte Aktualisierung: 21.08.2025 - 14:47:45 Mit Determin (V4.2.395-2) von: Arved Lompe Vorherige Version |
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