Gattung Carpophilus Stephens, 1829 Coleoptera - Clavicornia - Nitidulidae
  Von Arved Lompe (n. K. Spornraft)
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Weidner, H. & Sellenschlo, U. (2003): Vorratsschädlinge und Hausungeziefer - Spektrum Wissenschaftlicher Verlag, Heidelberg Private Datei: F:\taxa\coleo\scans\Weidner&Sellenschlo2003 Carpophilus.pdf
  Die schräg nach innen abgestutzten Flügel bilden mit der Naht einen stumpfen Winkel. Bei den ♂ ist das letzte Sternit hinten in der Mitte zur Aufnahme des sehr charakteristischen Aftersegments tief ausgerandet [Abb.1]. Bei den ♀ hat das Pygidium manchmal eine ± deutliche Beule oder Längserhebung. Bei den männlichen Genitalien sind jeweils nur die Parameren in Dorsal- und Lateralansicht gezeichnet. Der Penis ist bei den Carpophilus-Arten häutig und sehr klein; er eignet sich schlecht für Bestimmungszwecke. Bei der Beurteilung des Aedoeagus sollte daher in erster Linie die Seitenansicht der Parameren beachtet werden.
CARPOPHILUS HEMIPTERUS
Abb.1
 
#1 Flügeldecken deutlich länger als zusammen breit [Abb.2]. Halsschild hinten stärker verengt als vorn, darum entfernt herzförmig. Flachere Arten mit deutlichen Halsschildhinterecken und gut abgesetztem und aufgebogenem Seitenrand.

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CARPOPHILUS SEXPUSTULATUS
Abb.2
 
-- Flügeldecken höchstens so lang wie zusammen breit [Abb.3]. Halsschildseiten parallel, oder gleichmäßig gerundet, oder vorn etwas stärker verengt, also nicht herzförmig. Stärker gewölbte Arten mit ganz schmal abgesetztem Halsschildseitenrand.

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CARPOPHILUS MARGINELLUS
Abb.3
 
#2 Braun bis schwarzbraun, Flügeldecken mit ganz verschwommenen helleren Zonen. Breiter, derber und matter als die folgende Art. ♂: Aedoeagus; Parameren dorsal und lateral [Abb.4]. Letztes Sternit zu beiden Seiten der Ausrandung mit einem Quereindruck. ♀: Pygidium mit Längsbeule, daneben beidseitig längsvertieft, so daß die Seitenkanten hochgestülpt erscheinen. 2,2-3,5 mm. Wahrscheinlich in Mitteleuropa noch nicht eingebürgert, aber immer wieder eingeschleppt. (decipiens Horn)

   ...ligneus Murray, 1864

CARPOPHILUS LIGNEUS.GIF
Abb.4
 
-- Rotbraun bis pechschwarz, auch die Flügeldecken; an der Schulter und vor der Mitte neben der Naht mit einem deutlichen gelbbraunen Fleck, manchmal mit einem weiteren, schwächeren weiter hinten am Seitenrand [Abb.2]. Etwas zierlicher, dunkler und glänzender als die vorige Art. Halsschildseiten rotgelb durchscheinend. ♂: Aedoeagus [Abb.5]. Letztes Sternit ohne deutliche Quereindrücke. ♀: Pygidiumwölbung gleichmäßig, so daß die Seitenkanten nicht hochgestülpt erscheinen, höchstens in der Mitte mit einer undeutlichen Beule. 2-3,5 mm. Selten unter Laubholzrinden im Westen und Süden von Mitteleuropa.

Meldungen in Google Earth anzeigen   ...sexpustulatus (F., 1791)

CARPOPHILUS SEXPUSTULATUS
Abb.2
CARPOPHILUS SEXPUSTULATUS.GIF
Abb.5
#3 Mittelbrust in der Mitte mit einem feinen Kiel, der den Hinterrand erreichen und sich vorn vogelschwingenartig gabeln kann [Abb.6].

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CARPOPHILUS HEMIPTERUS
Abb.6
 
-- - Mittelbrust nicht gekielt und außer einer Punktierung ohne besondere Strukturen.

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#4 Mittelbrustkiel kurz, die Gabelung am Vorderrand frei sichtbar [Abb.6]. Die Mittelschenkellinie verläuft größtenteils parallel zu den Hüften und erreicht das Episternum ganz weit vorne (wie in [Abb.7]). Flügeldecken meist mit gelben oder rötlichen Makeln. Mehr ovale Arten mit schokoladenbrauner bis bräunlichschwarzer Färbung.

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CARPOPHILUS DIMIDIATUS
Abb.7
 
-- - Mittelbrustkiel lang, die Gabelung am Vorderrand normal unter dem Prosternalfortsatz verborgen [Abb.8]. Die Mittelschenkellinie ist nur innen den Hüften genähert und läuft mit einem Knick in Höhe der Mitte der Mittelhüften schräg nach hinten und erreicht das Episternum etwa im hinteren Drittel [Abb.9] [Abb.10]. Körper einfarbig pechbraun, stark glänzend und kräftig punktiert [Abb.3]. Oberseite oft dunkler; Fühler, Beine und Vorderteil des Kopfes gelblichrot, Körperränder gelbrot durchscheinend. Gestalt mehr parallel. 2-3,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.11] [Abb.12]. ♀: Pygidiumspitze enger gerundet als beim ♂. Kosmopolit, eingeschleppt, eingebürgert und bereits weit verbreitet; Freilandfunde von der Ostseeküste bis Osttirol und vom Rheinland bis zum Neusiedler See.

Meldungen in Google Earth anzeigen   ...marginellus Motsch., 1858

CARPOPHILUS MARGINELLUS
Abb.8
CARPOPHILUS MARGINELLUS
Abb.9
CARPOPHILUS MARGINELLUS
Abb.10
CARPOPHILUS MARGINELLUS
Abb.3
CARPOPHILUS MARGINELLUS.GIF
Abb.11
CARPOPHILUS MARGINELLUS
Abb.12
#5 Flügeldecken ohne Makeln, höchstens im Schulterbereich etwas unscharf aufgehellt. Importierte, aber nicht eingebürgerte Art. Die Linie auf dem Metasternum, die die Mittelhüfte auf der caudalen Seite begrenzt, läuft dem ganzen Mittelhüftenrand parallel bis zum vorderen Ende des Metepisternums [Abb.13]. Halsschild nach vorn leicht gerundet verschmälert [Abb.14]. Das 2. Fühlerglied so lang oder wenig länger als das 3.. Hinterschienen beim ♂ ebenso wie beim ♀ zum Ende nicht auffallend verbreitert. Dunkelbraun mit +/- verdunkelter Halsschildscheibe. Aedoeagus [Abb.15]. 2,3-4,5 mm. Mittelmeergebiet, auch im Hamburger Hafen importiert, aber wohl nicht eingebürgert.

Meldungen in Google Earth anzeigen   ...obsoletus Er., 1843

CARPOPHILUS OBSOLETUS
Abb.13
CARPOPHILUS OBSOLETUS
Abb.14
CARPOPHILUS OBSOLETUS.JPG
Abb.15
 
-- Flügeldecken mit gelben Makeln, sehr selten nur mit mit sehr kleinen Makeln.

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#6 Flügeldecken mit je einer kleineren gelben Makel an den Schultern und einer größeren über die ganze Breite der Flügeldeckenenden.

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-- Flügeldecken mit je einer in etwa elliptischen, quergestellten rötlichgelben Makel, die den Hinterrand der Flügeldecken nicht erreicht. (sehr selten ist diese Makel auf einen Punkt reduziert oder fehlt ganz). An den Schultern höchstens bräunlich aufgehellt.

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#7 Oberseite schokoladenbraun bis schwarzbraun, Flügeldecken etwas heller, mit kleiner gelber Schultermakel und einer größeren im hinteren Nahtwinkel, die in der Regel über den ganzen Hinterrand, manchmal auch auf den größten Teil der Flügeldecken ausgeweitet ist [Abb.16]. Die Mittelschenkellinie verläuft etwas gezackt am Hinterrand der Hüften [Abb.17]. 2-4 mm. ♂: Parameren [Abb.18], [Abb.19]. Pygidium normal zugespitzt, letztes Sternit ohne Auszeichnung. ♀: Pygidium hinten abgestutzt, im hinteren Drittel mit einer punktierten, nicht glänzenden Beule, dahinter bis zum Rand schwach konkav abfallend. Seitenrand von Halsschild und Flügeldecken fein bewimpert [Abb.20]. Kosmopolit, schon lange eingebürgert. Sporadisch in niedrigen Lagen.

Meldungen in Google Earth anzeigen   ...hemipterus (L., 1758)

CARPOPHILUS HEMIPTERUS
Abb.16
CARPOPHILUS HEMIPTERUS
Abb.17
CARPOPHILUS HEMIPTERUS.GIF
Abb.18
CARPOPHILUS HEMIPTERUS
Abb.19
CARPOPHILUS HEMIPTERUS
Abb.20
 
-- Oberseite bräunlichschwarz bis schwarz, Flügeldecken etwas heller, deren Makeln etwa wie bei hemipterus, aber etwas kleiner [Abb.21]. Die Makel im hinteren Nahtwinkel erreicht in der Regel weder den Hinterrand noch den Seitenrand der Flügeldecken 2-4 mm. ♂: Pygidium hinten breit und flach abgerundet, seitlich ragt, von oben gut sichtbar, das letzte Sternit kantig vor. Letztes Sternit zu beiden Seiten der Ausrandung mit einer runden Vertiefung [Abb.22]. Parameren [Abb.23] [Abb.24]. ♀: Pygidium hinten scharf zugespitzt, im letzten Drittel mit einer spärlich punktierten, stärker glänzenden Längsbeule. Sichere Meldungen bisher aus Südhessen, Oberbayern, Kärnten und Nordösterreich. Wahrscheinlich eingebürgert. (hemipterus var. quadrisignatus auct.).

Meldungen in Google Earth anzeigen   ...quadrisignatus Er., 1843

CARPOPHILUS QUADRISIGNATUS
Abb.21
CARPOPHILUS QUADRISIGNATUS
Abb.22
CARPOPHILUS QUADRISIGNATUS.GIF
Abb.23
CARPOPHILUS QUADRISIGNATUS
Abb.24
#8 Flügeldeckenmakeln in der Regel elliptisch, querstehend und deutlich begrenzt. 2,5-3,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.25]; die Winkelung im Einschnitt liegt nahe an der Paramerenspitze. Afrikanische Art, die sich über den makaronesisch-mediterranen Raum verbreitet hat; stand bisher als Synonym bei bipustulatus. (tersus Woll.)

   ...bifenestratus Murray, 1864

CARPOPHILUS TERSUS.GIF
Abb.25
 
-- Flügeldeckenmakeln meist nicht so regelmäßig geformt und schlechter abgegrenzt. 2,2-3,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.26]; die Winkelung liegt etwa in der Mitte des Paramereneinschnitts.. Zentralasiatische Art, die auch im südlichen Mitteleuropa und in höheren Lagen von Südeuropa vorkommt; sehr selten.

   ...bipustulatus (Heer, 1841)

CARPOPHILUS BIPUSTULATUS.GIF
Abb.26
 
#9 3. Fühlerglied deutlich länger als das 2.; Oberseite in der Regel kastanienbraun, Fühler und Beine rötlich, Fühlerkeule oft angedunkelt. Behaarung goldgelb und schwarz. Goldgelbe Haare bilden meist ein breites, über beide Flügeldecken gehendes undeutliches V. Mittelschenkellinie [Abb.7]. 2-3 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.27]. Pygidium hinten abgestutzt. ♀: Pygidium flach gewölbt, hinten gerundet. Kosmopolit, eingeführt, kaum eingebürgert. (pilosellus Motsch.)

   ...dimidiatus (F., 1792)

CARPOPHILUS DIMIDIATUS
Abb.7
CARPOPHILUS DIMIDIATUS.GIF
Abb.27
-- 2. und 3. Fühlerglied etwa gleichlang.

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#10 Hinterrand und Hinterkante des Pygidiums liegen dicht beieinander [Abb.28]. Meist kastanienbraune Arten mit etwas helleren oder verwaschen heller gefleckten Flügeldecken.

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CARPOPHILUS PILOSELLUS
Abb.28
 
-- Die Hinterkante des Pygidiums überragt den Hinterrand, dazwischen liegt ein +/- breiter Steg [Abb.29]. Rostrote Arten mit schwärzlicher Halsschildscheibe.

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CARPOPHILUS MUTILATUS
Abb.29
 
#11 Die Mittelschenkellinie schwingt in weitem Bogen zum Episternum, welches sie etwa in der Mitte erreicht [Abb.30]. Flügeldecken meist gelblich oder rötlichbraun, nur am Hinterrand und in einem unbestimmten Fleck hinter dem Schildchen kastanien- oder dunkelbraun wie die ganze übrige Oberseite; Beine und Fühler rötlichgelb. Behaarung spärlich und nicht auffällig. 1,9-3 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.31]. Pygidium undeutlich abgestutzt. ♀: Pygidium hinten eng gerundet. Kosmopolit, verschiedentlich eingeschleppt, kaum eingebürgert. (freemani Dobson )

   ...nepos Murray, 1864

CARPOPHILUS NEPOS
Abb.30
CARPOPHILUS NEPOS.GIF
Abb.31
-- Die Mittelschenkellinie läuft zumindest für 2/3 ihrer Breite parallel zu den Hüften oder fast gerade auf die Episternalnaht zu, die sie +/- weit vorne erreicht [Abb.32]. Hinterschienen beim ♂ meist auffällig verdickt.

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CARPOPHILUS TRUNCATUS
Abb.32
 
#12 Oberseite einfarbig kastanienbraun bis heller rötlichbraun [Abb.33], Beine, Fühler und Mundteile gelblichrot. Behaarung lang und goldgelb. Mittelschenkellinie [Abb.32] [Abb.34]. 1,8-2,9 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.35] [Abb.36]. Pygidium abgestutzt. Hinterschienen an der Basis schmal und fast zylindrisch, dann an der Innenseite unvermittelt stark erweitert [Abb.37] [Abb.38]. ♀: Pygidium hinten abgerundet. Kosmopolit; inzwischen aus fast allen deutschen Bundesländern und Niederösterreich gemeldet. (pilosellus auct.)

Meldungen in Google Earth anzeigen   ...truncatus Murray, 1864


Bei kleinen ♂ sind die Hinterschienen anscheinend nicht erweitert [Abb.39].
CARPOPHILUS TRUNCATUS
Abb.33
CARPOPHILUS TRUNCATUS
Abb.34
CARPOPHILUS TRUNCATUS.GIF
Abb.35
CARPOPHILUS TRUNCATUS
Abb.36
CARPOPHILUS TRUNCATUS
Abb.37
CARPOPHILUS TRUNCATUS
Abb.38
CARPOPHILUS TRUNCATUS
Abb.39
 
-- Oberseite dunkelbraun [Abb.40], Flügeldecken mit hellerer Schulterbeule und einer größeren, verwaschenen, an der Naht stehenden rötlichgelben Aufhellung, die vom Seitenrand durch einen dunklen Längsstrich mit dunklen Haaren getrennt ist. Beine und Fühler gelblichrot. Behaarung fast überall goldgelb und merklich kräftiger und dichter als bei C. nepos. Mittelschenkellinie [Abb.41]. 2,1-3,6 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.42]. Hinterschienen stärker ausgeweitet [Abb.43]. Art aus Süd- und Ostafrika, die sich bereits in mediterranen Orangengärten ausbreitet.

   ...zeaphilus Dobson, 1969

CARPOPHILUS ZEAPHILUS
Abb.40
CARPOPHILUS ZEAPHILUS
Abb.41
CARPOPHILUS ZEAPHILUS.GIF
Abb.42
CARPOPHILUS ZEAPHILUS
Abb.43
 
#13 Hinterschenkel neben dem Trochanter ohne Nase. Mittelschenkellinie [Abb.44] [Abb.45]. Hinterschienen schlank, zur Spitze hin nur wenig und ± geradlinig erweitert [Abb.46]. Pygidium im hinteren Teil flach bis schwach aufgebogen. Oberseite, Fühler und Beine rostfarben, Halsschild auf der Scheibe in unterschiedlicher Ausdehnung geschwärzt, Tergite dunkelbraun [Abb.47]. 2-3,8 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.48] [Abb.49]. ♀: Pygidium hinten enger gerundet als beim ♂, vor der Spitze an den Seiten schwach eingebuchtet. Kosmopolit, eingeschleppt, kaum eingebürgert.

Meldungen in Google Earth anzeigen   ...mutilatus Er., 1843

CARPOPHILUS MUTILATUS
Abb.44
CARPOPHILUS MUTILATUS
Abb.45
CARPOPHILUS MUTILATUS
Abb.46
CARPOPHILUS MUTILATUS
Abb.47
CARPOPHILUS MUTILATUS.GIF
Abb.48
CARPOPHILUS MUTILATUS
Abb.49
-- Hinterschenkel am Hinterrand neben dem Trochanter mit einer Nase, Hinterschienen leicht geschwungen und stärker erweitert als bei mutilatus [Abb.50]. Mittelschenkellinie [Abb.51]. Pygidium im hinteren Teil stärker aufgebogen. Färbung insgesamt etwas dunkler, aber im Gegensatz zu mutilatus sind die sichtbaren Tergite von der helleren Flügeldeckenfarbe. Halsschildscheibe stärker geschwärzt. 2,9-4,1 mm. ♂: Aedoeagus [Abb.52]. Pygidium nicht sehr deutlich schmal abgestutzt. ♀: Nase am Hinterschenkel schwächer ausgebildet als beim ♂. Pygidium noch enger gerundet als bei mutilatus und vor der Spitzenrundung beiderseits noch stärker eingebuchtet. Kosmopolit, noch nicht gemeldet, aber sicher zu erwarten.

   ...fumatus Boheman, 1851

CARPOPHILUS FUMATUS
Abb.50
CARPOPHILUS FUMATUS
Abb.51
CARPOPHILUS FUMATUS.JPG
Abb.52
 
  bifenestratus
bipustulatus
dimidiatus
fumatus
hemipterus
ligneus
marginellus
mutilatus
nepos
obsoletus
quadrisignatus
sexpustulatus
truncatus
zeaphilus
     Erstellt am: 05.08.2009
Letzte Aktualisierung: 20.11.2016 - 12:03:38
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